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Ensemble Resonanz photo: Michael Haydn Enno Poppe photo: Kai Bienert Ensemble Resonanz photo: Michael Haydn
Freitag
11.05.2012 20:00
- Grand Auditorium -

Ensemble Resonanz / Poppe

 

Ensemble Resonanz
Enno Poppe
direction

Iannis Xenakis: Aroura pour 12 cordes
Enno Poppe: Tier für Streichquartett
Giacinto Scelsi: Ohoi pour 16 cordes
Oliver Schneller: Amber for two string quartets (commande Philharmonie Luxembourg et NDR, création / Uraufführung)
Enno Poppe: Wald für vier Streichquartette

 

Backstage Baloise_klein_WEB
19:45 GA
Meet the artist
Enno Poppe und Oliver Schneller im Gespräch (D)

 

Kulturpass, bienvenue!

 

«Die Resonanz auf die siebzehn Streicher ist geradezu umwerfend – aber ein Ensemble mit einem solchen Namen hätte wohl auch nichts anderes verdient.» (ARD/NDR Kulturjournal) Die Konzerte des Ensemble Resonanz haben «den Reiz abendlicher Abenteuerurlaube vom Mainstream» (Hamburger  Abendblatt) und bieten dabei so ziemlich das Kultivierteste und Opulenteste, was man sich an sattem Streicher-Schönklang erwarten darf. Seit Jahren eng mit herausragenden Virtuosen wie dem Cellisten Jean-Guihen Queyras verbunden, verfügt das Streichorchester in residence an der Hamburger Laeiszhalle über eine atemberaubende Klangkultur. Mit ihrem mehrere Jahrhunderte umfassenden Repertoire sorgen die lockeren Hamburger Streicher bei erfahrenen Klassik-Hörern wie auch bei einem jungen Publikum gleichermaßen für Begeisterung. Zum Luxemburg-Debüt reisen die Musiker in Begleitung zweier Komponisten an, die ihre Leidenschaft für Klänge teilen: der u.a. bei Tristan Murail ausgebildete Oliver Schneller, dessen Amber in der Philharmonie uraufgeführt wird, sowie der Komponist und Dirigent Enno Poppe, der auch zwei der spannendsten Werke von Iannis Xenakis und Giacinto Scelsi dirigiert. Das rund um die Bühne im Grand Auditorium sitzende Publikum hört furiose Klangwunderwerke für ein, zwei, drei und vier (!) Streichquartette.

«Die Resonanz auf die siebzehn Streicher ist geradezu umwerfend – aber ein Ensemble mit einem solchen Namen hätte wohl auch nichts anderes verdient.» (ARD/NDR Kulturjournal) Die Konzerte des Ensemble Resonanz haben «den Reiz abendlicher Abenteuerurlaube vom Mainstream» (Hamburger [BG1] Abendblatt) und bieten dabei so ziemlich das Kultivierteste und Opulenteste, was man sich an sattem Streicher-Schönklang erwarten darf. Seit Jahren eng mit herausragenden Virtuosen wie dem Cellisten Jean-Guyhen Queyras verbunden, verfügt das Streichorchester in residence an der Hamburger Laeiszhalle über eine atemberaubende Klangkultur. Mit ihrem mehrere Jahrhunderte umfassenden Repertoire sorgen die lockeren Hamburger Streicher bei erfahrenen Klassik-Hörern wie auch bei einem jungen Publikum gleichermaßen für Begeisterung. Zum Luxemburg-Debüt reisen die Musiker in Begleitung zweier Komponisten an, die ihre Leidenschaft für Klänge teilen: der u.a. bei Tristan Murail ausgebildete Oliver Schneller, dessen Amber in der Philharmonie uraufgeführt wird, sowie der Komponist und Dirigent Enno Poppe, der auch zwei der spannendsten Werke von Iannis Xenakis und Giacinto Scelsi dirigiert. Das rund um die Bühne im Grand Auditorium sitzende Publikum hört furiose Klangwunderwerke für ein, zwei, drei und vier (!) Streichquartette.

 [BG1]Hamburger Abendblatt | »Erfolgreichster Hamburger Newcomer der letzten Jahre ist das Ensemble Resonanz. Mit ihrer qualitativ hochwertigen ›Resonanzen‹-

Reihe eroberten sich die Streicher ein eigenes, jüngeres, stetig wachsendes Publikum und brachten eine neue, bislang fehlende Klangfarbe ins chronisch blasse Hamburger Musikleben: Alte Musik und Avantgarde, Gegensätze, die sich anziehen, aber immer noch zu viele abstoßen, gaben den dramaturgisch geschickten Konzerten in der Kleinen Laeiszhalle den Reiz abendlicher Abenteuerurlaube vom Mainstream.« 

 

Dieses Konzert ist Teil der Aboreihe

» Musiques d'aujourd'hui

Preis
Free seating 15,00 €

 


Ermigter Preis (< 27 Jahre)
Free seating 9,00 €

 



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Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.

Tickets per Telefon
www.philharmonie.lu, (+352) 26 32 26 32
Luxembourgticket.lu, (+352) 47 08 95-1


 

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