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Covid-19: Wichtige Informationen zu unseren Konzerten, weitere Infos

 
 

Die neu gegründete Luxembourg Philharmonic Orchestra Academy bietet sieben Akademisten
optimale Bedingungen einer Orchesterakademie mit einer exzellenten, zweijährigen Orchesterausbildung ab September 2021. Sie verbindet das Musizieren unter herausragenden Dirigenten und die Zusammenarbeit mit brillanten Musikern mit einem intensiven Coaching-Programm, Kammermusikprojekten sowie Workshops.

 

Das Programm bietet

- Mitwirkung an Konzerten, Aufnahmen und Tourneen als Mitglied des Orchestre Philharmonique du Luxembourg während 20 Wochen pro Saison
- Mentoring-Sitzungen mit dem persönlichen Mentor und weiteren Mitgliedern des Orchestre Philharmonique du Luxembourg
- Maßgeschneiderte Coachings und Workshops (Alexander-Technik, Yoga, Stressmanagement etc.)
- Mitwirkung an Kammermusikprojekten und Privatkonzerten
- Probespieltraining zur Vorbereitung der weiteren Karriere
- Aufwandsentschädigung von 1.330,- €/Monat
- Wohnmöglichkeit in einem frisch renovierten Haus in Luxemburg Stadt, in dem alle Akademisten untergebracht sind
- Krankenversicherung
- Teilnahmezertifikat
- Kostenlose Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs in Luxemburg

BewerberInnen sollten am Tag des Probespiels jünger als 27 Jahre sein und einen BA-Abschluss besitzen (oder sich im letzten Jahr ihrer Bachelor-Ausbildung befinden).

Kontakt: contact@lpoa.lu

 

LPOA 2021-2023

Fördermitglied der LPOA werden

Als Fördermitglied der LPOA unterstützen Sie die Ausbildung begabter junger Musikerinnen und Musiker und wirken an der Entwicklung der Akademie mit. Sie erhalten Informationen über die Aktivitäten des gemeinnützigen Vereins und werden zu den jährlichen Mitgliederversammlungen eingeladen, in deren Verlauf Sie mit Ihrer Stimme Einfluss auf die Zukunft der Akademie nehmen können.

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Bewerbung

Aktuell sind keine Stellen ausgeschrieben. Die nächsten Probespiele werden auf dieser Seite angekündigt.

 
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  • Martyna Kaszkowiak, Violine

    1997 geboren, begann Martyna Kaszkowiak sechsjährig den Violinunterricht in der Klasse von Janusz Gajownik. Ihren Bachelor- und Master-Abschluss erwarb sie an der Krzysztof-Penderecki-Musikakademie Krakau, wo sie bei Wiesław Kwaśny studierte. Im Laufe ihrer Ausbildung errang sie zahlreiche nationale und internationale Preise wie 2016 den Ersten Preis beim nationalen Violinwettbewerb von Cieszyn, 2015 den Dritten Preis beim Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb von Zielona Góra, ebenfalls 2015 den Dritten Preis beim internationalen Paganini-Wettbewerb von Legnica oder 2019 den Zweiten Preis beim Kammermusikwettbewerb für Duo und Stimmen von Katowice. Meisterkurse absolvierte sie bei Lehrern wie Zakhar Bron, Krzysztof Śmietana, Wanda Wiłkomirska, Remus Azoitei, Alexander Sitkovetsky, Ilya Kaler oder Linus Roth. 2014 war sie auf Einladung der Polnischen Chopin-Stiftung für Kulturaustausch als Konzert-Solistin in China zu Gast. In den USA spielte sie in der Kosciuszko Foundation Washington DC. 2017 bis 2019 Mitglied des European Union Youth Orchestra, musizierte sie mit Dirigenten wie Gianandrea Noseda, Manfred Honeck und Vasily Petrenko und spielte auf internationalen Festivals wie BBC Proms in London, Young Euro Classic Berlin und Chopin and his Europe in Warschau. 2020 arbeitete sie als Mitglied der NOSPR Academy mit der Sinfonietta Cracovia und dem Polish National Radio Symphony Orchestra. Seit September 2021 gehört sie der Luxembourg Philharmonic Orchestra Academy an. 

  • Haruka Katayama, Violine

    1997 in Japan geboren, begann Haruka Katayama mit vier Jahren Geige zu spielen. 2019 erwarb sie den Bachelor-Abschluss an der Kunstuniversität Tokyo (GEIDAI). Anschließend ging sie nach Frankreich und setzte ihre Studien am Conservatoire à Rayonnement Régional de Paris und der École Normale de Musique de Paris bei Régis Pasquier, Richard Schmoucler und Geneviève Simonot fort. Das Diplomstudium als Solistin und Orchestermusikerin schloss sie «mit Auszeichnung» ab. Sie spielte im Rahmen verschiedener internationaler Wettbewerbe und Festivals, namentlich beim Lake District Summer Music Festival dank eines Universitätsstipendiums. Hier war sie im Rahmen der Abschlusskonzerte 2015 und 2016 zu hören. Mit dem Kanagawa Philharmonic Orchestra konzertierte sie als Solistin. Sie konzertierte auf zahlreichen Kammermusikfestivals in Japan. Beim internationalen Grumiau-Wettbewerb in Belgien gewann sie den Zweiten Preis. Ebenfalls den Zweiten Preis errang sie mit ihrem Streichquartett beim Internationalen Musikwettbewerb in Rumänien. Beim Concorso MusicArte war sie Erste Preisträgerin (Gran Premio). Ab September 2021 ist sie für zwei Spielzeiten Mitglied der Luxembourg Philharmonic Orchestra Academy. Parallel hierzu bereitet sie sich auf den Abschluss ihres Masterstudiums am Conservatoire National Supérieur de Musique de Paris bei Roland Daugareil vor.

  • Aya Kitaoka, Violine

    Aya Kitaoka wurde 1997 in Japan geboren. Ihre Violinausbildung absolvierte sie bei Akuri Suzuki und Akiko Tatsumi an der Toho Gakuen Music School. 2013 gewann sie den Dritten Preis des 60. All Japan Student Music Competition. 2017 war sie Preisträgerin des Postacchini Competition. Im Folgejahr nahm sie am Antón García Abril International Chamber Music Competition teil und gewann mit ihrem Klaviertrio, dem Trio Santres, den Zweiten Preis. Im April 2021 schloss sie das Masterstudium am Konservatorium Maastricht in den Fächern Violine bei Yuzuko Horigome und Kammermusik bei Anastasia Safonova und Henk Guittart ab. Parallel zu ihrer Tätigkeit als Solistin und Kammermusikerin spielt sie regelmäßig im Orchester. 2020 war sie Vorspielerin bei Tim Kliphuis’ Projekt mit dem National Youth Orchestra of the Netherlands. Mitglied der Luxembourg Philharmonic Orchestra Academy, setzt sie ihre Studien am Orchesterzentrum NRW fort, dem ersten institutionenübergreifenden Zentrum in Europa zur Ausbildung zukünftiger Orchestermusiker mit Sitz an der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

  • Nazar Totovytskyi, Violine

    Nazar Totovytskyi wurde 1997 in Kiew in einer Musikerfamilie geboren. Fünfjährig begann er das Violinspiel. Ab 2003 erhielt er Unterricht an der Kiewer Musikhochschule in den Fächern Violine bei Yaroslava Rivnyak und Kammermusik bei Larissa Rajko. 2014 bis 2016 setzte er sein Studium an der Nationalen Tschaikowsky-Musikakademie ebenfalls bei Yaroslava Rivnyak fort, um dann an die Musikhochschule Würzburg in die Klasse von Sören Uhde zu wechseln. Seit seinem siebten Lebensjahr nahm Totovytski an nationalen und internationalen Wettbewerben und Festivals teil. So gewann er 2008 den Ersten Preis beim internationalen Wettbewerb Chortitsa Chords in Zaporijjia in der Ukraine et, 2014 war er Preisträger des Kammermusikwettbewerbs in Odessa. Außerdem gewann er den Grand Prix des internationalen Yevgeny-Stankowitch-Wettbewerbs in Kiew. Er nahm an zahlreichen Meisterkursen bei Lehrern wie Eberhard Feltz, Roland Daugareil, Gilles Apap, Yair Kless, Eyal Kless, Alexandre Brussilowsky, Natalia Prischepenko oder Boris Garlitsky teil. Seit September 2021 ist er Mitglied der Luxembourg Philharmonic Orchestra Academy.

Ryou Banno
  • Ryou Banno, Viola

    1997 geboren, erhielt Ryou Banno zunächst im Alter von drei Jahren Violinunterricht bei Shigeru Tachiki und Megumi Shimane. Mit 15 Jahren wechselte er mit dem Eintritt in die zur Kunstuniversität Tokyo gehörende Music High School zur Bratsche und erhielt fortan Unterricht bei Ryo Sasaki und Kaoru Ono. 2016 nahm er das Studium bei Yuki Hyakutake an der Kunstuniversität Tokyo auf. Während seiner Ausbildung besuchte er Meisterkurse im Rahmen von Viola Space, dem internationalen Bratschen-Wettbewerb in der japanischen Hauptstadt. Er trat im Rahmen von Festivals auf wie 2019 La Folle Journée Tokyo oder dem internationalen Musikfestival von Kitakyushu und gab in Japan zahlreiche Konzerte sowohl in kammermusikalischen als auch symphonischen Formaten. 2020 schloss er sein Diplomstudium in Tokyo ab und ging nach Antwerpen, um am dortigen Königlichen Konservatorium ein Solistenstudium bei Leo De Neve aufzunehmen. Das entsprechende Diplom erhielt er im Juni 2021. Seit September dieses Jahres ist Banno Mitglied der Luxembourg Philharmonic Orchestra Academy. 

  • Lucas Henry, Violoncello

    1997 in Nancy geboren, erhielt Lucas Henry seinen ersten Cellounterricht am Konservatorium seiner Geburtsstadt bei Sébastien Robert und erwarb dann am Konservatorium Dijon das Diplôme d’Études Musicales mit der Note sehr gut. Hier studierte er bei Laurent Lagarde. Ein Jahr lang setzte er seine Ausbildung am Konservatorium von Paris in der Klasse von Thomas Duran fort, bevor er 2016 an das Conservatoire National Supérieur de Musique Lyon ging, um bei Yvan Chiffoleau und Pascal Jemain zu studieren. In der Saison 2021/22 wird er im Rahmen von Tchaïkovski – Jeunes Talents der Académie Musicale Philippe Jaroussky gefördert und arbeitet mit Christian-Pierre La Marca. Mit dem Saisonbeginn 2021/22 ist er Mitglied der Luxembourg Philharmonic Orchestra Academy. Als Solist und Kammermusiker wirkt er am Virtuoso & Bel Canto Festival, Festival Pablo Casals, an Musique à Flaine und Musicales en Folie mit. Namentlich Marc Danel ist sein regelmäßiger Kammermusikpartner. Als Solist spielt er mit dem Orchester der Société Philharmonique de Dijon, dem Orchester des Conservatoire National Supérieur de Musique Lyon und Orchestre National des Pays-de-la-Loire. 2016 begegnete er Gautier Michel und Stasys Makštutis, mit denen er das Trio Šokas gründete, dessen Besetzung mit Klarinette es ermöglicht, ein einzigartiges, oft wenig bekanntes Repertoire zu erschließen. Das Trio konzertiert in Frankreich, ist Preisträger des Wettbewerbs Jeunes Talents in Paris und wurde in den Masterstudiengang Kammermusik am Conservatoire National Supérieur de Musique Lyon aufgenommen. Lucas Henry nahm an Meisterkursen bei Frans Helmerson, Peter Bruns, Wen-Sinn Yang, Marc Coppey und François Salque teil. Regelmäßig spielt er als Aushilfe im Orchestre de l’Opéra National de Lorraine, Orchestre National de Lyon und Orchestre de l’Opéra de Saint-Étienne. 2017 gewann er den Zweiten Preis beim Streicherwettbewerb Épernay und ist Stipendiat der Mécénat Musical Société Générale. Lucas Henry spielt ein Cello, das 2013 von Günter Siefert gebaut wurde.

  • Élise Rouchouse, Perkussion

    1993 in Le Puy-en-Velay geboren, erhielt Élise Rouchouse zehnjährig ihren ersten Perkussion-Unterricht in ihrer Geburtsstadt, in der sie bis zu ihrem 18. Lebensjahr auch ihre gesamte Schullaufbahn absolvierte. Entschlossen, Musik zu ihrem Beruf zu machen, schrieb sie sich am Conservatoire Massenet Saint-Étienne ein und anschließend 2014 an der Haute École des Arts du Rhin Strasbourg, wo sie 2017 einen Bachelor-Abschluss in der Klasse von Emmanuel Séjourné, Stephan Fougeroux und Denis Riedinger erwarb. Im selben Jahr wurde sie Mitglied der Académie de l’Orchestre Philharmonique de Strasbourg. Das Orchester verpflichtet sie bis heute regelmäßig als Aushilfe. Ihre Ausbildung setzte sie am Konservatorium von Amsterdam fort, wo sie mit Nick Woud, Mark Braafhart, Bence Major, Tomohiro Ando, Richard Jansen, Rachel Zhang, Ramon Lormans und Peter Prommel arbeitete. 2020 schloss sie hier ihr Masterstudium in Orchesterspiel ab. Während ihrer Jahre in den Niederlanden hatte sie Gelegenheit mit Klangkörpern wie Concertgebouworkest, Netherland Philharmonic Orchestra und Nederlands Ballet Orkest zu spielen. Seit Saisonbeginn 2021/22 ist Élise Rouchouse Mitglied der Luxembourg Philharmonic Orchestra Academy.

photos: Sébastien Grébille

 

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