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red bridge project

Anne Teresa De Keersmaeker

Auf der Bühne des Grand Auditorium in der Philharmonie wird getanzt, die Grand Hall des Mudam verwandelt sich zum Performanceraum und im Grand Théâtre erklingt Konzertmusik. Zum ersten Mal präsentieren das Grand Théâtre, das Mudam und die Philharmonie ein neues gemeinsames Projekt, das Brücken baut – geographisch wie künstlerisch. red bridge project verbindet Musik, Tanz, bildende Kunst, Film und Workshops und lässt die bisher üblichen Grenzen zwischen den drei Institutionen hinter sich. Im Zentrum steht in der Saison 2017/18 eine Künstlerin, die die verschiedenen Künste seit Jahrzehnten verschmilzt: Anne Teresa De Keersmaeker.

Die belgische Choreographin, die Luxemburg seit langem verbunden ist, gehört zu den großen ihres Fachs und hat mit ihrer Compagnie Rosas den zeitgenössischen Tanz revolutioniert.
red bridge project bietet sechs große Produktionen sowie Filme, Vorträge und Workshops, die die verschiedenen Facetten ihres Schaffens entdecken lassen. Zum Auftakt tanzt Anne Teresa De Keersmaeker im September im Mudam selbst. Im März spielt das Orchestre Philharmonique du Luxembourg ein Konzert mit ihrer Choreographie zu Schönbergs Verklärte Nacht; kurz darauf gastiert das Pariser Ensemble intercontemporain in der Philharmonie mit Oliviers Messiaens monumentaler Komposition Des canyons aux étoiles in einer visuellen Interpretation von Ann Veronica Janssens, die für De Keersmaeker die wichtigste bildende Künstlerin ist. Im April steht mit Achterland ein Meilenstein von De Keersmaekers Werk auf dem Programm des Grand Théâtre. Im Mudam ist wenig später die choreographierte Ausstellung Work/Travail/Arbeid zu sehen, die zuvor im Museum of Modern Art, Tate Modern, Centre Pompidou und Wiels gezeigt wurde. Den Abschluss bildet die neueste Produktion von Rosas mit den Suiten für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach.

Une collaboration entre Grand Théatre, Mudam et Philharmonie

 
 

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