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15.-18.12.2022 Chrëschtdag

 

atlântico

um festival que celebra as tradições musicais lusófonas 01.–09.10.2022

Über eine ganze Woche hinweg präsentiert atlântico in zahlreichen Veranstaltungen Musik aus den portugiesischsprachigen Ländern, aus denen ein großer Teil der Bevölkerung Luxemburgs stammt. Neben António Zambujo, der auf dem Line-Up des Eröffnungskonzerts steht, wird die Vielfalt der portugiesischen Szene durch den Jazz-Saxophonisten Rodrigo Amado, die Fado-Sängerin Aldina und das Duo Joana Gama und Luís Fernandes repräsentiert – letzteres bringt Piano und Elektro zusammen; während die Sängerin und Violoncellistin Dom La Nena dem Programm brasilianischen Touch verleiht. Das Festival beschließt der Kapverdier Mario Lucio. Für die Jüngsten gibt es Workshops und eine Performance des Künstlers Victor Gama, der auch eine große Ausstellung selbstgebauter Instrumente realisieren wird.

 
 

«INSTRMNTS | Victor Gama»

Victor Gama zeigt, dass Musikinstrumente auch visuell wie Kunstwerke auf uns wirken und in ihrem Design eine Symbolik aufnehmen können. Der in Angola geborene Künstler baut Instrumente mit poetischen Namen wie Tipaw, Tartul oder Vulk. Man kann sie allein oder gemeinsam bedienen, und sie erzeugen durch Berührung die überraschendsten Klänge. Nun bringt Gama seine Schöpfungen nach Luxemburg. Im Foyer der Philharmonie werden sie vom 01. bis 09.10. ausgestellt und können täglich zwischen 12:00 und 14:00 sowie vor und nach den Konzerten individuell bestaunt und zum Klingen gebracht werden. Workshops in Kleingruppen bieten zudem die Möglichkeit, das von Gama erschaffene Instrumentenuniversum noch genauer zu erforschen.

Festival highlights

01.10 António Zambujo

António Zambujo, ein «Sänger mit goldener Kehle, der den Fado mit einer verblüffenden Natürlichkeit neu erfindet» (FIP), kehrt nach seinem Auftritt im Rahmen des ersten atlântico-Festivals zurück in die Philharmonie.

 

08.10. Mario Lucio & Os Kriols

Sänger, Gitarrist, Komponist, Schriftsteller und Denker – Mario Lucio ist all dies zugleich und sogar noch mehr, gerade aus Sicht seiner kapverdischen Landsleute. Als Barde der «Kreolisierung» erweist der kapverdische Künstler diesem für seine Heimat so prägenden Prozess der kulturellen Vermischung seine Reverenz – auf einfühlsame und zugleich leidenschaftliche Weise.

 

06.10 Dom La Nena

«Die brasilianische Cellistin, Sängerin und Songautorin verzaubert mit ihren minimalistischen, von fröhlichen Rhythmen angetriebenen hybriden Chansons.» (ARD)

 
 
 
Konzerte

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