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Programm & Karten

November 2017

  • 14.11.2017 20:00 Uhr, Ciné-Concerts

    Ciné-concert «Das Cabinet des Dr. Caligari»

    None Zu diesem Konzert gibt es eine résonances-Veranstaltung Liegt in der Vergangenheit

    Remix Ensemble Casa da Música
    Peter Rundel direction

    Das Cabinet des Dr. Caligari ist ein Meilenstein der Filmgeschichte. Mancher berühmte Filmbösewicht späterer Zeiten trägt deutliche Züge des irren Irrenarztes aus Robert Wienes expressionistischem Streifen von 1920. Der österreichische Komponist Wolfgang Mitterer hat eigens für diesen Abend eine neue Filmmusik geschrieben, die dem Klassiker überraschende Klanglichkeiten verleihen wird.

    Kulturpass, bienvenue!

    Dans le cadre de « how does it feel? − rainy days 2017»
    Coproduction Philharmonie Luxembourg et Cinémathèque de la Ville de Luxembourg

  • 16.11.2017 20:00 Uhr, Voyage dans le temps – musique ancienne et baroque

    EXAUDI – «Italian Madrigal Book»

    None Zu diesem Konzert gibt es eine résonances-Veranstaltung Liegt in der Vergangenheit

    EXAUDI
    James Weeks direction

    Von der Renaissance in die Gegenwart spannt das «Italian Madrigal Book» des britischen Vokalensembles EXAUDI den Bogen und verwebt italienische und franko-flämische Madrigale, die sich größter Leidenschaft und tiefster Verzweiflung bedingungslos hingeben, mit neuen Madrigalen zeitgenössischer Komponisten wie Finnissy, Gervasoni und Sciarrino. Catherine Kontz bereichert die Sammlung um ihre neue Komposition Il Floridoro – Canto 4, für die sie einen höchst modernen Text der Dichterin Moderata Fonte von 1581 ausgewählt hat.

    Dans le cadre de « how does it feel? − rainy days 2017»

  • 17.11.2017 10:00 Uhr, rainy days 2017

    rainy days conference «how does it feel? Concepts of emotion in contemporary music»

    Liegt in der Vergangenheit

    Zeynep Bulut, Regine Elzenheimer, Helga de la Motte-Haber, Tatjana Mehner, Lydia Rilling, Friederike Wißmann présentation

    In Vorträgen und Diskussionen widmen sich Musikwissenschaftlerinnen dem Thema des Festivals und beleuchten das Verhältnis von zeitgenössischer Musik und Musiktheater zu Emotionen aus unterschiedlichen Perspektiven, zum Beispiel warum emotionaler Ausdruck nach 1950 ausgerechnet in der Kunstgattung problematisch wurde, der die größte Kraft zugesprochen wird, Gefühle auszulösen.

    Dans le cadre de « how does it feel? − rainy days 2017»

  • 17.11.2017 19:00 Uhr, Musiques d’aujourd’hui

    «Czernowin & Feldman»

    None Zu diesem Konzert gibt es eine résonances-Veranstaltung Liegt in der Vergangenheit

    Orchestre Philharmonique du Luxembourg
    Roland Kluttig direction
    Susanne Elmark soprano
    Séverine Ballon violoncelle

    Zwei große Premieren: Morton Feldmans einzige Oper Neither nach 87 Wörtern von Samuel Beckett erlebt ihre Luxemburger Erstaufführung. Die Musik dieses herausragenden Neuentwurfs von Musiktheater wird durch zarteste Nuancierungen in der Schwebe gehalten – ein Vorantasten zwischen Klang und Stille. Wie Feldmans Werk offenbart auch Chaya Czernowins neues Cellokonzert Guardian mit seinen sinnlich-skulpturalen und vielschichtigen Klangtexturen die emotionale Ausdruckskraft der Musik der Gegenwart.

    Dans le cadre de « how does it feel? − rainy days 2017»
    Ce concert sera enregistré par radio 100.7 et diffusé le 13 decembre 2017.

  • 17.11.2017 22:00 Uhr, rainy days 2017

    «Yarn/Wire I: Concert installation»

    Liegt in der Vergangenheit

    Yarn/Wire

    In ihrer neuen Konzertinstallation curvo totalitas hüllt Catherine Lamb das Publikum in Klang aus jeder Himmelsrichtung von zwei Schlagzeugern und zwei Pianistinnen. Mit leisen Tönen und langsamen Entwicklungen entfaltet sich eine Hörsituation, in der sich die Wahrnehmung ganz allmählich verändert. Eine Stunde komponierter Intensität.

    Kulturpass, bienvenue!

    Dans le cadre de « how does it feel? − rainy days 2017»

  • 18.11.2017 10:30 & 15:00 Uhr, Musée Dräi Eechelen, Auditorium

    «Schnick»

    Liegt in der Vergangenheit

    Catriona McKay harpe écossaise
    Chris Stout fiddle du Shetland
    Pietro Gaudioso, Serena Galante mouvements
    Dan Tanson idée, mise en scène
    Julie Conrad scénographie

    Production Philharmonie Luxembourg en coopération avec le Musée Dräi Eechelen – forteresse, histoire, identités

  • 18.11.2017 11:00 & 15:00 Uhr, rainy days 2017

    «Musical playground»

    Liegt in der Vergangenheit

    S.L.Á.T.U.R
    Áki Ásgeirsson, Jesper Pedersen, Páll Ivan frá Eiðum performance, conception, composition
    Ensemble Adapter
    Elsa Rauchs comédie

    Traditional performance settings limit our perception by offering only one model of musical experience: ­sitting, listening, and watching. Wojtek Blecharz’s Body-Opera is dedicated to the audience to experience sound with their entire bodies. The musical theatre work, consisting of music, installation, choreography, sculpture, and video, places the audience in a new performance ­situation where the participants can directly experience the physical nature of music while lying down, standing, or moving.

    Dans le cadre de « how does it feel? − rainy days 2017»

  • 18.11.2017 11:00 Uhr, Neimënster, Luxembourg

    «Luxembourg Composition Academy: Concert de clôture»

    Liegt in der Vergangenheit

    United Instruments of Lucilin
    Garrett Keast direction musicale

    Zum ersten Mal findet im Rahmen der rainy days die Luxembourg Composition Academy statt in Zusammenarbeit mit der Abtei Neumünster und United Instruments of Lucilin d. Acht junge Komponistinnen und Komponisten aus sieben Ländern arbeiten in der Abtei Neumünster eine Woche lang mit den beiden Kompositionsdozenten Chaya Czernowin (Harvard University) und Mauro Lanza (Universität der Künste Berlin) sowie den Musikerinnen und Musikern von Lucilin in Meisterkursen und Workshops zusammen. Im Abschlusskonzert präsentiert Lucilin die neuen Werke, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das Ensemble komponiert haben – Entdeckungen garantiert.

    Dans le cadre de « how does it feel? − rainy days 2017»

  • 18.11.2017 17:30 Uhr, rainy days 2017

    «Salims Salon»

    None Zu diesem Konzert gibt es eine résonances-Veranstaltung Liegt in der Vergangenheit

    Seth Ayyaz, Cedrik Fermont musicien
    Jacqueline George, Amet musicienne
    Hannes Seidl direction artistique
    Andrea Oberfeld Assistante

    Salims Salon ist ein Raum für experimentelle Musikerinnen und Musiker unterschiedlicher Kulturen, deren künstlerische Positionen sich kulturellen Zuschreibungen entziehen und die sich mit dem Fremden und Anderssein auseinander setzen. Ein szenisches Konzert, in dem fünf Musizierende den westlichen Blick auf das Fremde dekonstruieren, von ihren Erfahrungen und ihren künstlerischen Ideen erzählen, über Identität und Klischee sprechen, sich gegenseitig ihre Musik vorstellen und gemeinsam musizieren.

    Une production de Hannes Seidl en coproduction avec Philharmonie Luxembourg, Alte Oper Frankfurt am Main et Konzerthaus Berlin. Avec le soutien de Musikfonds e.V. En collaboration avec Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt a.M.
    Dans le cadre de « how does it feel? − rainy days 2017»

  • 18.11.2017 20:00 Uhr, rainy days 2017

    «Klangforum: Une convivialité musicale»

    None Zu diesem Konzert gibt es eine résonances-Veranstaltung Liegt in der Vergangenheit

    Klangforum Wien
    Emilio Pomàrico direction
    Annette Bik, Gunde Jäch-Micko, Sophie Schafleitner violon
    Dimitrios Polisoidis alto
    Benedikt Leitner, Andreas Lindenbaum violoncelle

    Mit Situations. Une convivialité musicale schuf der Komponist Georges Aperghis 2013 eine ­Liebeserklärung an die Musiker des Klangforum Wien und den Dirigenten Emilio Pomàrico. In der knapp 70-minütigen Komposition verschmilzt er 23 individuelle Portraits der einzelnen Musikerpersönlichkeiten, die nach oft jahrelanger Zusammenarbeit entstanden und den Musikern in die Finger und Stimme geschrieben wurden, zu einer großen Komposition, in der die Zuneigung eines Komponisten zu den Musikern immer hör- und spürbar ist.

    Kulturpass, bienvenue!

    Dans le cadre de « how does it feel? − rainy days 2017»

  • 18.11.2017 22:00 Uhr, On the border

    «Brötzmann & Leigh»

    None Zu diesem Konzert gibt es eine résonances-Veranstaltung Liegt in der Vergangenheit

    Peter Brötzmann saxophone
    Heather Leigh pedal steel guitar

    Wie kaum ein anderer hat Peter Brötzmann den Free Jazz in Europa geprägt. Seine Experimentierfreude, sein enormes Können und seine musikalische Radikalität machen seine Konzerte zu einem Erlebnis: Während er regungslos dasteht, explodieren brachial die Klänge seines Saxophons und das Instrument wird zum Teil seines Körpers. Zusammen mit der Pedal-Steel-Gitarristin Heather Leigh wird er auch Luxemburg aufmischen.

    Kulturpass, bienvenue!

    Dans le cadre de « how does it feel? − rainy days 2017»

  • 19.11.2017 10:30 & 15:00 Uhr, Musée Dräi Eechelen, Auditorium

    «Schnick»

    Liegt in der Vergangenheit

    Catriona McKay harpe écossaise
    Chris Stout fiddle du Shetland
    Pietro Gaudioso, Serena Galante mouvements
    Dan Tanson idée, mise en scène
    Julie Conrad scénographie

    Production Philharmonie Luxembourg en coopération avec le Musée Dräi Eechelen – forteresse, histoire, identités

  • 19.11.2017 11:00 Uhr, rainy days 2017

    «Wunderkammer»

    Liegt in der Vergangenheit

    Tomomi Adachi vocals
    Andreas Borregaard accordéon
    Danielle Hennicot alto
    Hany Heshmat guitare
    Florian Hoelscher piano

    11:00−16:00

    Mit einem Mosaik von 30-minütigen Konzerten in verschiedenen Sälen verwandeln sich die Philharmonie und das Mudam in eine Wunderkammer, in der ein Kaleidoskop unterschiedlichster musikalischer Emotionen zu erleben ist. Von Klassikern der elektronischen Musik über intime Klaviermusik, meditative Perkussionsstücke und Akkordeon-Video-Performances bis zu Uraufführungen, einer Klanginstallation und Workshops für Kinder reicht das Spektrum der Konzerte, die für alle etwas bieten.

    Dans le cadre de « how does it feel? − rainy days 2017»

    Production Philharmonie Luxembourg, Noise Watchers et Mudam

  • 19.11.2017 11:00 & 15:00 Uhr, rainy days 2017

    «Musical Playground»

    Liegt in der Vergangenheit

    S.L.Á.T.U.R
    Áki Ásgeirsson, Jesper Pedersen, Páll Ivan frá Eiðum performance, conception, composition
    Ensemble Adapter
    Elsa Rauchs comédie

    11:00 (L) & 15:00 (F)

    In the interactive performance Musical Playground, the Philharmonie is transformed into an adventure for children aged 6 to 12. The three Icelandic composers of the S.L.Á.T.U.R. collective and Ensemble Adapter invite children on an imaginative sound journey, where they become performers themselves as the foyer turns into a stage for musical robots, a Punch and Judy show, or a cactus concert. For all curious children with open ears, Musical Playground is a chance to explore unfamiliar sounds in a creative and playful way while experiencing the architecture of the Philharmonie from a new perspective.

    Dans le cadre de « how does it feel? − rainy days 2017»

  • 19.11.2017 17:00 Uhr, rainy days 2017

    «Concert final rainy days»

    Liegt in der Vergangenheit

    Klangforum Wien
    Emilio Pomàrico direction
    Katrien Baerts soprano
    Annette Bik, Sophie Schafleitner violon
    Dimitrios Polisoidis alto

    Drei grundverschiedene und doch miteinander verbundene Kompositionen erklingen im Abschlusskonzert. Eva Reiters energiegeladenes Quartett In groben Zügen bedient sich ebenso lustvoll-ausgiebig instrumentaler Geräusche wie die neue Komposition Vgf II von Yoshiaki Onishi. In Quatre Chants pour franchir le seuil auf Texte aus vier unterschiedlichen Zeitaltern und Kulturen schwinden angesichts des Todes die Differenzen – die conditio humana bleibt immer gleich. Doch bei Gérard Grisey bedeutet der Tod nicht das Ende, sondern einen neuen Anfang. Auf die vierteilige Reise durch die Welt der Toten folgt eine Berceuse, eine Musik der Morgenröte.

    Kulturpass, bienvenue!

    Dans le cadre de « how does it feel? − rainy days 2017»

  • 19.11.2017 20:00 Uhr, Grands chefs

    Bernard Haitink / Chamber Orchestra of Europe

    Liegt in der Vergangenheit

    Chamber Orchestra of Europe
    Bernard Haitink direction
    Hanno Müller-Brachmann baryton-basse
    Anna Lucia Richter soprano

    Während das Chamber Orchestra of Europe bestens vertraut ist mit dem Grand Auditorium der Philharmonie, gibt Bernard Haitink in den Konzerten am 19. und 21.11. im Alter von 88 Jahren sein Luxemburg- Debüt. Das Ehrenmitglied des Chamber Orchestra of Europe, laut BBC das «beste Kammerorchester der Welt», beweist am Pult seit Jahrzehnten eine einzigartige Meisterschaft. Im Rahmen ihrer Konzerte in Luxemburg bekunden Dirigent und Orchester Mozart mit drei seiner Symphonien ihre Reverenz und gestalten mit Anna Lucia Richter, Hanno Müller- Brachmann und Eva- Maria Westbroek zwei zentrale Werke der Orchesterlied-Literatur: Gustav Mahlers Des Knaben Wunderhorn und Richard Wagners Wesendonck-Lieder.

    Kulturpass, bienvenue!

  • 19.11.2017 20:30 Uhr, Luxembourg, Carré Carré Luxembourg

    «Le bal contemporain»

    Liegt in der Vergangenheit

    United Instruments of Lucilin
    Stephany Ortega soprano
    Jean-Marc Foltz clarinette
    Olivier Sliepen saxophone
    André Pons-Valdès violon

    Zum Bal contemporain, der großen Abschlussparty von rainy days, laden das Ensemble United Instruments of Lucilin und Project 128 mit einer originellen Programmmischung: von einer Uraufführung von Genoël von Lilienstern und Kompositionen von François Sarhan, Alexander Schubert und Frank Zappa über Musette und Luxemburger ­Chansons bis zu Live-Techno. Wie es sich für einen guten Ball gehört, gibt es Zwiebelsuppe und getanzt werden darf natürlich auch.

    Dans le cadre de « how does it feel? − rainy days 2017»

    Production Philharmonie Luxembourg et United Instruments of Lucilin

  • 21.11.2017 12:30 Uhr, Lunch concerts

    «Lunch concert»

    Liegt in der Vergangenheit

    Orchestre Philharmonique du Luxembourg
    Gustavo Gimeno direction

    Le concert est gratuit et sans réservation.

  • 21.11.2017 20:00 Uhr, Grands solistes

    Westbroek / Haitink / COE

    Liegt in der Vergangenheit

    Chamber Orchestra of Europe
    Bernard Haitink direction
    Eva-Maria Westbroek soprano

    Während das Chamber Orchestra of Europe bestens vertraut ist mit dem Grand Auditorium der Philharmonie, gibt Bernard Haitink in den Konzerten am 19. und 21.11. im Alter von 88 Jahren sein Luxemburg- Debüt. Das Ehrenmitglied des Chamber Orchestra of Europe, laut BBC das «beste Kammerorchester der Welt», beweist am Pult seit Jahrzehnten eine einzigartige Meisterschaft. Im Rahmen ihrer Konzerte in Luxemburg bekunden Dirigent und Orchester Mozart mit drei seiner Symphonien ihre Reverenz und gestalten mit Anna Lucia Richter, Hanno Müller- Brachmann und Eva- Maria Westbroek zwei zentrale Werke der Orchesterlied-Literatur: Gustav Mahlers Des Knaben Wunderhorn und Richard Wagners Wesendonck-Lieder.

    Kulturpass, bienvenue!

  • 22.11.2017 20:00 Uhr, Grands orchestres

    BR Symphonieorchester / Jansons

    None Zu diesem Konzert gibt es eine résonances-Veranstaltung

    Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
    Mariss Jansons direction

    Mit einem unverwechselbaren Klangbild und einer bis ins letzte durchdachten Interpretation von Gustav Mahlers Symphonie N° 9 fesselten Mariss Jansons und sein Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks in der vergangenen Saison das Publikum in der Philharmonie. Und wieder ist es ein Ausnahmewerk der Musikgeschichte, mit dem die gefeierte Phalanx nach Luxemburg kommt. Auch Anton Bruckner wird als ein Höheund Schlusspunkt der romantischen Symphonik gesehen. In einer weiteren Analogie zu Mahlers Neunter ist Bruckners Achte das letzte vollendete symphonische Werk des Komponisten. Im Rahmen einer «résonances»-Veranstaltung bietet sich die Gelegenheit, Orchester und Dirigent in dem Film Die Musik hat immer recht von einer anderen Seite kennenzulernen.

    Kulturpass, bienvenue!

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