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Programm & Karten

April 2017

  • 22.04.2017 20:00 Uhr, Pops

    Dianne Reeves & OPL

    None Diese Veranstaltung hat eine zusätzliche «Backstage»-Veranstaltung Liegt in der Vergangenheit

    Orchestre Philharmonique du Luxembourg
    Wayne Marshall conductor
    Dianne Reeves vocals
    Peter Martin piano
    Romero Lubambo acoustic guitar

    Mit einer Grammy-Gewinnerin setzt das Orchestre Philharmonique du Luxembourg seine popmusikalischen Aktivitäten am 22.04. fort. Nachdem das Orchester in der vergangenen Saison selbst gemeinsam mit Angelique Kidjo und Gast Waltzing die begehrte Trophäe nach Luxemburg holte, ist es in dieser Saison Dianne Reeves, die in der Philharmonie zu erleben sein wird. 2015 wurde ihr Album «Beautiful Life» als beste Jazz-CD mit dem Musikpreis geehrt. Sinnlich und groovig zugleich wird sich die unvergleichliche Stimme der Jazz-Diva mit sattem Orchestersound mischen. Darüber hinaus beschert dieses Konzert dem Luxemburger Publikum ein Wiedersehen und -hören mit dem vielseitigen Wayne Marshall, der zuletzt im Januar als Organist beeindruckte und außerdem als einer der herausragenden Spezialisten für Begegnungen zwischen Klassik, Pop und Jazz gilt.

  • 24.04.2017 20:00 Uhr, Cycle Rencontre SEL B

    SEL / König / Angelich

    Liegt in der Vergangenheit

    Solistes Européens, Luxembourg
    Christoph König direction
    Nicholas Angelich piano

    Organisé par les SEL

  • 25.04.2017 20:00 Uhr, Récital de piano

    David Fray

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    David Fray piano

    Angesehen als einer der größten Bach-Interpreten der Gegenwart, kehrt der Pianist David Fray mit einem Recital in die Philharmonie Luxembourg zurück, das ganz und gar im Zeichen eines den Künstler seit jeher faszinierenden Repertoires steht. Aus Anlass des Erscheinens seines neuen Albums «Chopin» bei Erato spielt er ein ausschließlich der musikalischen Romantik gewidmetes Programm. Schumann, Brahms und vor allem Chopin – der französische Musiker hat eine reiche Auswahl an Nocturnes, Mazurken, Walzern und auch Polonaisen getroffen: «Die Musik von Chopin zeichnet sich für mich durch ihre Fragilität aus, luftig und duftend… fast immateriell. Sie ist fließend und verschwimmend – man muss glauben, dass diese Musik jeden Moment verschwinden könnte. Die Mazurken wirken wie in den Sand geschrieben. […] Wollte man sie in Stein meißeln, würden sie sterben.» Beginnen Sie den Konzertabend mit dem Einführungsvortrag in französischer Sprache der Musikwissenschaftlerin Claire Paolacci, die den Entstehungskontext dieser Literatur für das Königsinstrument des 19. Jahrhunderts näher beleuchten wird.

    Kulturpass, bienvenue!

  • 26.04.2017 20:00 Uhr, Jazz & beyond

    Chick Corea Trio

    Liegt in der Vergangenheit

    Chick Corea Trio
    Chick Corea piano
    Eddie Gomez double bass
    Brian Blade drums

    Wollte man einen Überblick der außergewöhnlichen Karriere Chick Coreas schreiben, so würde sich das Ergebnis wie ein Auszug aus dem Buch der Rekorde lesen. 63 Mal für den Grammy nominiert, erhielt Corea den begehrten Preis tatsächlich 22 Mal. Er spielte an der Seite von Musikern wie Dizzy Gillespie, Sarah Vaughan, Herbie Hancock, Stanley Clarke, Gary Burton, Bobby McFerrin und natürlich Miles Davis, in dessen Band er mit 27 Jahren aufgenommen wurde. Seit mittlerweile mehr als einem halben Jahrhundert ist der US-amerikanische Pianist eine feste Größe in der Jazzszene. Er hat zur Entwicklung zahlreicher Stile beigetragen und war Ende der 1960er Jahre einer der Protagonisten der Entstehungsgeschichte des Fusion Jazz. Mit seiner unerschöpflichen jugendlichen Neugier blieb er immer Teil der Avant-Garde, sodass er « in Jahrzehnten ungebremster Kreativität mit seiner schlicht verblüffenden künstlerischen Produktion den Status der lebenden Legende erlangt» (All About Jazz) hat. Chick Corea ist ein eingefleischter Showman, der durch erfindungs- und farbenreiches, poetisches Spiel begeistert, ein einzigartiger und offener Künstler, getrieben von stetem Erneuerungsdrang.

  • 27.04.2017 19:00 Uhr, L'heure de pointe

    Heure de pointe: Brahms

    Liegt in der Vergangenheit

    Orchestre Philharmonique du Luxembourg
    Gustavo Gimeno direction

    Johannes Brahms ist der Inbegriff des absoluten Musikers und seine Zweite Symphonie kann als die vollkommene Einlösung des Ideals von der für sich allein stehenden und sprechenden Tonkunst gesehen werden. Er zählt zweifellos zu jenen Komponisten, die die romantische Orchestermusik zu einem neuen Gipfelpunkt führten. Mit seinen Variationen über ein Thema von Joseph Haydn wurde er gar zum Begründer einer neuen Gattung. In dieser Konsequenz das Prinzip der Variation auf das große Orchester zu übertragen, hatte zuvor noch kein Komponist gewagt. Dabei hat das kühne Werk Ohrwurmpotenzial. Gleich zweimal gestaltet das Orchestre Philharmonique du Luxembourg unter Leitung seines Chefdirigenten Gustavo Gimeno diese beiden Schlüsselwerke des Œuvres von Brahms: Einmal am 27.04. im Rahmen des «L’heure de pointe»-Konzerts und ein zweites Mal am 28.04. in der Reihe «Grands Classiques». An diesem Abend erklingt zudem Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonia concertante KV 364 mit den Solisten Daishin Kashimoto (Violine) und Amihai Grosz (Viola).

  • 28.04.2017 20:00 Uhr, Grands classiques

    OPL / Gimeno / Kashimoto / Grosz

    Liegt in der Vergangenheit

    Orchestre Philharmonique du Luxembourg
    Gustavo Gimeno direction
    Daishin Kashimoto violon
    Amihai Grosz alto

    Ce concert sera enregistré par radio 100.7 et diffusé le 10 mai 2017 dans le cadre de l'émission "Soirée Philharmonique".

  • 29.04.2017 15:00 Uhr, Musée Dräi Eechelen, Auditorium

    «South / Süden / Sud» (E)

    Liegt in der Vergangenheit

    Navarra Quartet
    Magnus Johnston, Marije Johnston violon
    Simone van der Giessen alto
    Brian O’Kane violoncelle
    Larisa Faber comédienne

    Production Philharmonie Luxembourg en coopération avec le Musée Dräi Eechelen – forteresse, histoire, identités

  • 29.04.2017 17:00 Uhr, Fräiraim

    «2e Concours européen pour orchestres à vent, fanfares et brass band»

    Liegt in der Vergangenheit

    Fanfare Municipale Luxembourg-Bonnevoie
    Koninklijke Fanfare Onafhankelijkheid Wiekevorst
    Harmonie Municipale de Dudelange

    Concours musical et concert de clôture organisés en collaboration avec l'Union Grand-Duc Adolphe a.s.b.l.

  • 30.04.2017 10:00 Uhr, Fräiraim

    «2e Concours européen pour orchestres à vent, fanfares et brass band»

    Liegt in der Vergangenheit

    Jugendorchester Havixbeck e.V.
    Koninklijke Harmonie Sint-Martinus Opgrimbie
    Italian Brass Band
    Bergmusik an der Saar e.V.
    Koninklijke Harmonie Ypriana

    Concours musical et concert de clôture organisés en collaboration avec l'Union Grand-Duc Adolphe a.s.b.l.

  • 30.04.2017 10:30 Uhr, Musée Dräi Eechelen, Auditorium

    «South / Süden / Sud» (L)

    Liegt in der Vergangenheit

    Navarra Quartet
    Magnus Johnston, Marije Johnston violon
    Simone van der Giessen alto
    Brian O’Kane violoncelle
    Larisa Faber comédienne

    Production Philharmonie Luxembourg en coopération avec le Musée Dräi Eechelen – forteresse, histoire, identités

  • 30.04.2017 15:00 Uhr, Musée Dräi Eechelen, Auditorium

    «South / Süden / Sud» (F)

    Liegt in der Vergangenheit

    Navarra Quartet
    Magnus Johnston, Marije Johnston violon
    Simone van der Giessen alto
    Brian O’Kane violoncelle
    Larisa Faber comédienne

    Production Philharmonie Luxembourg en coopération avec le Musée Dräi Eechelen – forteresse, histoire, identités

  • 30.04.2017 18:00 Uhr, Fräiraim

    «Concert de clôture et remise des prix»

    Liegt in der Vergangenheit

    Big Band de la Musique Militaire Grand-Ducale
    Ernie Hammes direction

    Concours musical et concert organisés en collaboration avec l'Union Grand-Duc Adolphe a.s.b.l.

Mai 2017

  • 02.05.2017 20:00 Uhr, Musiques d’aujourd’hui

    Quatuor Diotima

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    Quatuor Diotima
    Yun-Peng Zhao, Constance Ronzatti violon
    Franck Chevalier alto
    Pierre Morlet violoncelle

    Das Philharmonie-Debüt des vor 20 Jahren in Paris gegründeten Quatuor Diotima – mit Debussy, Boulez, Poppe und der langerwarteten Quartett- Uraufführung des Klangalchimisten Tristan Murail.

    Kulturpass, bienvenue!

  • 04.05.2017 19:00 Uhr, Chill at the Phil

    Cyrille Aimée

    Liegt in der Vergangenheit

    Cyrille Aimée vocals
    Michael Valeanu electric guitar
    Adrien Moignard acoustic guitar
    Jeremy Bruyère double bass
    Yoann Serra drums

    Mit ihrem frischen und gleichzeitig warmen Jazz erzählt die weltgewandte Französin von der Liebe – und das in drei Sprachen. Es ist absolut unmöglich, der Stimme dieser «one-woman beat machine» (New York Times) zu widerstehen.

  • 05.05.2017 21:00 Uhr, On the border

    The Vegetable Orchestra

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    The Vegetable Orchestra

    Auf vielfachen Wunsch nach 10 Jahren wieder live in der Philharmonie zu hören: Das Gemüseorchester mit seinen täglich marktfrisch geschnitzten Instrumenten aus Kürbis, Gurke, Paprika u.v.a.

    Kulturpass, bienvenue!

  • 06.05.2017 10:30, 14:00 & 16:30 Uhr, Loopino (3–5 ans)

    «Loopino dans la Chambre aux régals»

    Liegt in der Vergangenheit

    The Vegetable Orchestra
    Leila Schaus comédienne (Loopino), traduction (F/L)
    Nina Kupczyk texte, mise en scène
    Nina Ball décors, costumes
    Katrin Trierweiler atelier musical
    Sandra Biwer atelier créatif

  • 06.05.2017 11:00 Uhr, Familles (6–106 ans)

    «The Hogboon»

    Liegt in der Vergangenheit

    Orchestre Philharmonique du Luxembourg
    Chœur de Chambre du Conservatoire de Musique de la Ville de Luxembourg
    Chœur symphonique de la Grande Région
    Pueri Cantores du Conservatoire de la Ville de Luxembourg
    Chorale des jeunes du Conservatoire de la ville de Luxembourg

    Die Bühne der Barbican Concert Hall in London soll, dem Kritiker des Telegraph zufolge, in ihrer dreißigjährigen Geschichte nie dermaßen gefüllt gewesen sein wie an diesem denkwürdigen Tag der Uraufführung von The Hogboon mit dem London Symphony Orchestra. Gemeinsam mit diesem Klangkörper hatten das Orchestre Philharmonique du Luxembourg und die Philharmonie Luxembourg das neue Werk bei Sir Peter Maxwell Davies in Auftrag gegeben. Der bedeutende britische Komponist, der wenige Monate vor der Uraufführung starb, hat mit The Hogboon eine «Community Opera» geschaffen, ein Werk, das Profi- und Laienmusiker zusammenbringt für ein gigantisches Projekt.

    Die Bühnensituation wird zur Luxemburger Erstaufführung des Werkes am 06. und 07.05. nicht anders sein als in London. Dann stehen die Musiker des Orchestre Philharmonique du Luxembourg gemeinsam mit den Sängern der Chöre der Konservatorien des Großherzogtums und mit Solisten unter Leitung der Dirigentin Karina Canellakis auf der Bühne des Grand Auditorium und gestalten gemeinsam die märchenhaft mythische Geschichte vom jungen Fantasten Magnus, dem es mit magischer Hilfe gelingt, seine Heimat von einem schrecklichen Ungeheuer zu retten. Aus Anleihen keltischer Mythologie und aus jugendlich gebliebener Neugier schuf Maxwell Davies selbst das Libretto seiner Oper, deren Musik gleichzeitig kühn und eingängig ist und dabei genauso mitreißend wie die Story.

    Kulturpass, bienvenue!

    Produktion Philharmonie Luxembourg, Orchestre Philharmonique du Luxembourg (auf Deutsch)

  • 07.05.2017 10:30, 14:30 & 16:30 Uhr, Loopino (3–5 ans)

    «D’Loopino an der Kummer vun de Genëss»

    Liegt in der Vergangenheit

    The Vegetable Orchestra
    Leila Schaus comédienne (Loopino), traduction (F/L)
    Nina Kupczyk texte, mise en scène
    Nina Ball décors, costumes
    Katrin Trierweiler atelier musical
    Sandra Biwer atelier créatif

  • 07.05.2017 16:00 Uhr, Musiques d’aujourd’hui

    «The Hogboon» / OPL / Canellakis

    None Diese Veranstaltung hat eine zusätzliche «Backstage»-Veranstaltung Liegt in der Vergangenheit

    Orchestre Philharmonique du Luxembourg
    Chœur de Chambre du Conservatoire de Musique de la Ville de Luxembourg
    Pueri Cantores du Conservatoire de la Ville de Luxembourg
    Chorale des jeunes du Conservatoire de la ville de Luxembourg
    Chœur symphonique de la Grande Région

    Die Bühne der Barbican Concert Hall in London soll, dem Kritiker des Telegraph zufolge, in ihrer dreißigjährigen Geschichte nie dermaßen gefüllt gewesen sein wie an diesem denkwürdigen Tag der Uraufführung von The Hogboon mit dem London Symphony Orchestra. Gemeinsam mit diesem Klangkörper hatten das Orchestre Philharmonique du Luxembourg und die Philharmonie Luxembourg das neue Werk bei Sir Peter Maxwell Davies in Auftrag gegeben. Der bedeutende britische Komponist, der wenige Monate vor der Uraufführung starb, hat mit The Hogboon eine «Community Opera» geschaffen, ein Werk, das Profi- und Laienmusiker zusammenbringt für ein gigantisches Projekt.

    Die Bühnensituation wird zur Luxemburger Erstaufführung des Werkes am 06. und 07.05. nicht anders sein als in London. Dann stehen die Musiker des Orchestre Philharmonique du Luxembourg gemeinsam mit den Sängern der Chöre der Konservatorien des Großherzogtums und mit Solisten unter Leitung der Dirigentin Karina Canellakis auf der Bühne des Grand Auditorium und gestalten gemeinsam die märchenhaft mythische Geschichte vom jungen Fantasten Magnus, dem es mit magischer Hilfe gelingt, seine Heimat von einem schrecklichen Ungeheuer zu retten. Aus Anleihen keltischer Mythologie und aus jugendlich gebliebener Neugier schuf Maxwell Davies selbst das Libretto seiner Oper, deren Musik gleichzeitig kühn und eingängig ist und dabei genauso mitreißend wie die Story.

    Kulturpass, bienvenue!

    Produktion Philharmonie Luxembourg (auf Deutsch).
    Ce concert sera enregistré par radio 100.7 et diffusé le 31 mai 2017 dans le cadre de l'émission "Soirée Philharmonique".