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  • Gustavo Gimeno photo: Marco Borggreve

    Gustavo Gimeno
  • Simone Lamsma photo: Otto van den Toorn

    Simone Lamsma

Simone Lamsma / Gustavo Gimeno / OPL

17.09.2019 20:00 Uhr,

Grand Auditorium

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Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Gustavo Gimeno direction
Simone Lamsma violon

Franz Schubert: Die Zauberharfe (Rosamunde): Ouvertüre D 644
Piotr Ilitch Tchaïkovski: Concerto pour violon et orchestre
Johannes Brahms: Symphonie N° 1

HINWEIS: mit Bedauern teilen wir Ihnen mit, dass Janine Jansen aus gesundheitlichen Gründen ihren Auftritt mit dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg diesen Dienstag (17. September) in der Philharmonie absagen muss. Die ebenfalls aus den Niederlanden stammende junge Geigerin Simone Lamsma ist dankenswerterweise kurzfristig eingesprungen, so dass das Konzert mit unverändertem Programm stattfinden kann.

Gefeiert für ihr «brillantes, sauberes, expressives und intensives» (Cleveland Plain Dealer) und «absolut atemberaubendes» (Chicago Tribune) Spiel und mit ihrem beeindruckend umfangreichen Repertoire von mehr als 60 Violinkonzerten, ist Simone Lamsma regelmäßig bei namhaften Orchestern zu Gast, darunter Chicago Symphony, Cleveland Orchestra, Royal Concertgebouw Orchestra, London Philharmonic Orchestra, London Symphony Orchestra, Royal Stockholm Philharmonic, Orchestre Philharmonique de Radio France, Rotterdam Philharmonic, BBC Philharmonic, Hong Kong Philharmonic, Orchestre National de France, San Francisco Symphony und viele mehr. Vergangenen Freitag hat sie, ebenfalls für Janine Jansen einspringend, mit großem Erfolg die Saison des Royal Concertgebouw Orchestra eröffnet: «In Tschaikowskys Violinkonzert fasziniert sie mit ihrer geschmeidigen Bogenführung und ihrem brillanten Ton, der im Gegensatz zum dunklen Timbre ihrer Stradivarius steht.» (nrc.nl)

An den lieblichen Gestaden des Genfersees entstanden, ist Tschaikowskys Violinkonzert eine bewegende Liebeserklärung an seinen heimlichen Widmungsträger, den russischen Geiger Iosif Kotek. Auch Brahms’ Erste Symphonie scheint mit Ludwig van Beethoven einen heimlichen Widmungsträger zu haben, Schuberts Ouvertüre zu Georg Ernst von Hofmanns Altwiener Zauberspiel Die Zauberharfe hat zwar keine Widmungsträgerin, wird aber bis heute stets mit dem Namen «Rosamunde» verbunden, was mit dem Umstand zu tun hat, dass Schubert das 1820 komponierte Stück drei Jahre später als Ouvertüre einer Bühnenmusik zu Helmina von Chézys romantischem Schauspiel Rosamunde, Fürstin von Zypern wiederverwertete.

Ce concert sera enregistré par radio 100.7 et retransmis en direct, puis le 8 juillet 2020.

Trier-Luxembourg

Bus-Shuttle zur Philharmonie für dieses Konzert:

Um Anmeldung wird gebeten unter
www.philharmonie-shuttle.lu

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Preis
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