Anouk Wagener
Loopino
Annelien Van Wauwe
clarinette
Evgenia Rubinova
piano
Markus Kupferblum
texte, mise en scène
Nina Ball
décors, costumes
Véronique Cloos
atelier musical
Sara Mossong
atelier créatif
Herbie Hancock
Elena Pindehughes
vocals, flute
Lionel Loueke
guitar
James Genus
bass
Justin Tyson
drums
Production Philharmonie Luxembourg en coopération avec la Rockhal
Anouk Wagener
Loopino
Annelien Van Wauwe
clarinette
Evgenia Rubinova
piano
Markus Kupferblum
texte, mise en scène
Nina Ball
décors, costumes
Véronique Cloos
atelier musical
Sara Mossong
atelier créatif
Orchestre de Chambre du Luxembourg
Joseph Bastian
direction
Yosemeh Adjei
contreténor
Organisé par l'Orchestre de Chambre du Luxembourg
Max Raabe & Palast Orchester
Max Raabe
vocals
Palast Orchester
«Pomade, Frack, Fliege: Max Raabe singt Couplets im Stil der Zwanziger mit derart ironischer Perfektion, dass selbst New York ihn feiert.» (Spiegel online)
The Mariinsky Orchestra
Valery Gergiev
direction
Kulturpass, bienvenue!
Cathy Krier, Kae Shiraki
piano
Tulsi
yoga teacher
(in English)
Cathy Krier, Kae Shiraki
piano
Amelie Kuylenstierna
yoga teacher
(in English)
Le Concert d’Astrée
Emmanuelle Haïm
direction
Denis Comtet
direction de chœur
Marie Perbost
dessus
Samuel Boden
haute-contre
Dass im Frankreich des Barockzeitalters auch die Kirchenmusik von größtmöglicher Prachtentfaltung geprägt war, zeigen exemplarisch die drei Werke, die Emmanuelle Haïm für ihr Konzert mit Chor und Orchester von Le Concert d’Astrée ausgewählt hat. Die beiden doppelchörigen Motetten von Rameau und Mondonville verleihen Psalm-worten aus dem Alten Testament Glanz und Eindringlichkeit, das 1695 für das Seelenamt des Pariser Erzbischofs François Harlay de Champvallon komponierte Requiem von André Campra überrascht mit einem geradezu theatralen Tonfall.
Sona Jobarteh
vocals, kora
Derek Johnson
guitar, vocals
Mamadou Sarr
percussion, vocals
Andi McLean
bass, vocals
Westley Joseph
cajón, vocals
Sona Jobarteh, in Großbritannien aufgewachsen, aber über ihre Familie mit der traditionellen Musik Gambias verbunden, ist die inspirierende Vertreterin einer neuen Interpretengeneration, die Räume und Zeiten auf neue Weise überspannt.
Cathy Krier, Kae Shiraki
piano
Amelie Kuylenstierna
yoga teacher
(in English)
Camille Bertault
vocals
Fady Farah
piano
Christophe Minck
double bass
Pierre Demange
drums
Dank eines im Netz geposteten Videos ist Camille Bertault zu einem neuen Stern am Jazzhimmel aufgestiegen. Das entging auch nicht Le Monde, die ihr einen «sechsten Sinn für die Balance zwischen Intelligenz und Klangsinn» attestierte.
Klanglich gespiegelte Architektur: In ihrer Klanginstallation Echotrope errichtet die luxemburgische Künstlerin Nika Schmitt im benachbarten Pavillon von Bert Theis die charakteristischen 823 Säulen der Philharmonie en miniature und transformiert sie zu Klangerzeugern. Die Klänge dieser «Mini»-Philharmonie werden wiederum ins eigentliche Gebäude übertragen, dessen Architektur auf diese Weise neu erlebbar und hörbar wird.
Geöffnet eine Stunde vor Beginn aller Konzerte bis zum Veranstaltungsende
Dans le cadre de «less is more − rainy days 2019»
Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Teddy Abrams
direction
Tigran Hamasyan
piano
Jeremy Bruyère
double bass
Arthur Hnatek
drums
Kulturpass, bienvenue!
Manos Tsangaris
conception, composition, texte, mise en scène
Marielou Jacquard
mezzo-soprano
Cornelius Uhle
baryton
Alexander Glücksmann
clarinette basse
Emily Yabe
alto
Musiktheater zwischen Oper, Installation, komponierter Performance und Miniatur: in Abstract Pieces erzählt Manos Tsangaris den Mythos von Orpheus und Eurydike neu mithilfe von Raum, Szene, Licht, Bewegung, Musik, Video und Sprache. Wenn das Publikum das Geschehen zwei Mal aus verschiedenen räumlichen Perspektiven erlebt – einmal aus der Sicht Eurydikes, einmal aus der Orpheus’ –, fügen sich am Ende alle abstrakten Mittel zu einer konkreten Geschichte zusammen. Ein so poetischer wie berührender Abend experimentellen Musiktheaters.
Kulturpass bienvenue!
Coopération Philharmonie Luxembourg et Théâtres de la Ville de Luxembourg
Produktion der Staatsoper Unter den Linden
Dans le cadre de «less is more − rainy days 2019»
ARS Nova Lux
Noise Watchers Unlimited a.s.b.l.
Martha Khadem-Missagh
violon
Gleich fünf zentrale Protagonisten der Luxemburger Szene zeitgenössischer Musik vereint das Konzert mit den Ensembles Noise Watchers und ARS Nova Lux sowie den Komponisten Claude Lenners, Albena Petrovic und Alexander Müllenbach, von denen sich die beiden letzteren vom Festivalthema zu zwei neuen Werken für ARS Nova Lux haben anregen lassen.
Coopération Philharmonie Luxembourg et Noise Watchers Unlimited
Dans le cadre de «less is more − rainy days 2019»
Les Percussions de Strasbourg
Dimitri Vassilakis
piano
Der Film L’Âge d’or (Das goldene Zeitalter) war 1930 ein derartiger Skandal, dass er sofort verboten wurde und erst ab 1981 in Frankreich gezeigt werden durfte. Luis Buñuels und Salvador Dalís künstlerischer Frontalangriff auf die bürgerlichen Werte ihrer Zeit wurde zum Inbegriff des surrealistischen Films, für den Martin Matalon 2002 eine subtile Musik in der originellen Besetzung von sechs Schlagzeugen, Klavier und Elektronik schuf.
Kulturpass, bienvenue!
Dans le cadre de «less is more − rainy days 2019»
Coproduction Philharmonie Luxembourg et Cinémathèque de la Ville de Luxembourg
United Instruments of Lucilin
André Pons-Valdès
violon
Danielle Hennicot
alto
Jean-Philippe Martignoni
violoncelle
Jean-Marc Zvellenreuther
guitare
In das Unendliche reichen die Klänge der menschlichen Stimme. Während diese in Salvatore Sciarrinos Ekstase in einem Akt Infinito nero die göttlichen Visionen der Mystikerin Maria Maddalena de’ Pazzi aus dem 16. Jahrhundert beschwört, besingt sie in Per Nørgårds Seadrift die irdische Liebe und erblüht zu überwältigender Schönheit.
Kulturpass, bienvenue!
Coproduction Philharmonie Luxembourg et United Instruments of Lucilin
Dans le cadre de «less is more − rainy days 2019»
Ensemble intercontemporain
Jeanne-Marie Conquer, Hae-Sun Kang, Diego Tosi, Misako Akama
violon
Odile Auboin, John Stulz
alto
Eric-Maria Couturier, Pierre Strauch
violoncelle
Sophie Cherrier, Emmanuelle Ophèle
flûte
Der Komponist Steve Reich und der Maler Gerhard Richter gehören zu den bedeutendsten Künstlern unserer Zeit. Nun haben sie zum ersten Mal zusammengearbeitet – gemeinsam mit der Filmemacherin Corinna Belz – und lassen die repetitiven Strukturen von Reichs Musik in Dialog mit einem Gemälde Richters treten, aus dem Belz einen Film geformt hat. Das Pariser Ensemble intercontemporain spannt in seinem Konzert beim Festival rainy days einen weiten Bogen von Reichs Minimal-Music-Klassiker Piano Phase von 1967 bis zum neuen Werk Reich/Richter, das im April in New York uraufgeführt wurde und in Luxemburg seine kontinentaleuropäische Premiere erlebt.
Kulturpass, bienvenue!
Curated by Hans Ulrich Obrist and Alex Poots
The Steve Reich composition is commissioned by
The Shed, NYC
The Los Angeles Philharmonic Association, Gustavo Dudamel, Music & Artistic Director
Cal Performances, University of California, Berkeley
Barbican Centre and Britten Sinfonia
Philharmonie de Paris
Oslo Philharmonic
Dans le cadre de «less is more − rainy days 2019»
Solistes Européens, Luxembourg
Christoph König
direction
Ernie Hammes Group
Organisé par les Solistes Européens, Luxembourg