Die Philharmonie zu Besuchen jenseits ausgetretener Pfade ein. Die Architektur des Gebäudes wird ebenso thematisiert wie Fragen der Programmgestaltung; und natürlich führt der Rundgang durch Grand Auditorium, Salle de Musique de Chambre, Espace Découverte und Foyer. Außerdem erhalten die Besucher Einblicke in den Backstage-Bereich. Die Führungen werden an die aktuellen Aktivitäten des künstlerischen Betriebs angepasst, aber Begegnungen mit Musikern, Technikern oder Probeneindrücke sind nicht ausgeschlossen. Entdecken Sie Orte, die dem Publikum normalerweise verschlossen bleiben, und schauen Sie hinter die Kulissen des Konzertbetriebs.
Die Sprachen der Führungen werden im Vorfeld bekanntgegeben, aber ggf. zu Beginn der Besichtigung an die Bedürfnisse der Besucher angepasst.
Wir möchten Sie daran erinnern, dass folgende Regeln während Ihres Aufenthaltes inder Philharmonie zu beachten sind:
* Bei Ihrem Aufenthalt in der Philharmonie müssen Sie eine Maske tragen.
* Wir bitten Sie, zu jedem Zeitpunkt den Mindestabstand von zwei Metern zu anderen Besuchern einzuhalten. Um die Abstandsregeln auch im Konzertsaal zu befolgen, setzen Sie sich bitte ausschließlich auf die auf Ihrem Ticket vermerkten Plätze
Pierre Carbonneaux
Saxophon
Wilfried Touati
Akkordeon
Max Serra
Kontrabass
Katharina Bintz
Text, Dramaturgie
Pierre Carbonneaux
Saxophon
Wilfried Touati
Akkordeon
Max Serra
Kontrabass
Katharina Bintz
Text, Dramaturgie
Pierre Carbonneaux
saxophone
Wilfried Touati
accordéon
Max Serra
contrebasse
Katharina Bintz
texte, dramaturgie
William Kentridge
mise en scène, création vidéo, scénographie
Ricercar Consort
Philippe Pierlot
viole de gambe, direction, adaptation musicale
Kristina Hammarström
Penelope
Jeffrey Thomson
Ulisse, L’Humana fragilità
Als Mythos im besten Wortsinn, nämlich zeitlos aktuell, holt red bridge project-Künstler William Kentridge mit seiner unverwechselbaren Bildsprache Claudio Monteverdis Oper aus dem Jahr 1640, Il ritorno d’Ulisse in patria, in unsere Gegenwart und lässt alte Musik auf Marionettenspiel treffen. Beiden Abenden (04. und 05.11.) geht jeweils ein Einführungsvortrag voran. Am 12.11. ist Kentridge auch als Performer in Luxemburg zu erleben: in einer Multimedia-Performance präsentiert er Kurt Schwitters’ dadaistisches Gedicht Ursonate, wie man es nie zuvor gehört hat.
Version de 2016 produite par Quaternaire/Paris
Mise en scène reprise avec le soutien de l’Asia Culture Center-Asian Arts Theatre de Gwangju, du White Light Festival du Lincoln Center de New York et des Musikfestspiele Sanssouci et Nikolaisaal Potsdam
William Kentridge
mise en scène, création vidéo, scénographie
Ricercar Consort
Philippe Pierlot
viole de gambe, direction, adaptation musicale
Kristina Hammarström
Penelope
Jeffrey Thomson
Ulisse, L’Humana fragilità
Als Mythos im besten Wortsinn, nämlich zeitlos aktuell, holt red bridge project-Künstler William Kentridge mit seiner unverwechselbaren Bildsprache Claudio Monteverdis Oper aus dem Jahr 1640, Il ritorno d’Ulisse in patria, in unsere Gegenwart und lässt alte Musik auf Marionettenspiel treffen. Beiden Abenden (04. und 05.11.) geht jeweils ein Einführungsvortrag voran. Am 12.11. ist Kentridge auch als Performer in Luxemburg zu erleben: in einer Multimedia-Performance präsentiert er Kurt Schwitters’ dadaistisches Gedicht Ursonate, wie man es nie zuvor gehört hat.
Version de 2016 produite par Quaternaire/Paris
Mise en scène reprise avec le soutien de l’Asia Culture Center-Asian Arts Theatre de Gwangju, du White Light Festival du Lincoln Center de New York et des Musikfestspiele Sanssouci et Nikolaisaal Potsdam
Johanna Greulich
Rezitation
Guy Frisch
Perkussion
Solistinnen und Solisten des Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Gerhard Müller-Hornbach
Komposition, Workshopleitung
Dans le cadre de rainy days 2021
Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino
Zubin Mehta
direction
Zehn Jahre nach seinem ersten Gastspiel in der Philharmonie kehrt das Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino zurück ins Grand Auditorium und zwar gemeinsam mit seinem langjährigen Chefdirigenten Zubin Mehta, der seit 2006 auch Ehrendirigent des Orchesters ist.
Johanna Greulich
Rezitation
Guy Frisch
Perkussion
Solistinnen und Solisten des Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Gerhard Müller-Hornbach
Komposition, Workshopleitung
Dans le cadre de rainy days 2021
Orchestre Philharmonique du Luxembourg
Elias Grandy
direction
Rolando Villazón
ténor, parole (F)
Mojca Erdmann
soprano
Marie-Sophie Hauzel
piano
Musikalische Erzählungen und Musikgeschichte – bei den musikhistorischen Exkursionen, auf die Rolando Villazón in Begleitung des Orchestre Philharmonique du Luxembourg sein Publikum erzählend und singend mitnimmt, sind das zwei Seiten ein- und derselben Medaille. Mit Verve und Witz beleuchtet er am 08.11. ein Kapitel der klassischen Musikgeschichte, das bis heute gern delikate Spekulationen provoziert: Mozart und die Frauen. Mit der Sopranistin Mojca Erdmann und der Pianistin Marie-Sophie Hauzel gesellen sich zwei Künstlerinnen der Gegenwart zu dem Tenor für einen Abend, der Musikgenuss mit Wissenswertem vereint.
Ce concert sera enregistré par radio 100.7 et retransmis le 1 décembre 2021.
Alexander Melnikov piano
Alexander Melnikov bietet in seinem Klavierrecital die seltene Gelegenheit, die verschiedenen Werke des Programms auf unterschiedlichen Instrumenten zu hören, die jeweils jenen der Entstehungszeit möglichst nahe kommen.
Orchestre de Chambre du Luxembourg
Corinna Niemeyer
direction
Organisé par l'Orchestre de Chambre du Luxembourg
Restauration disponible sur place
William Kentridge
performance, mise en scène, livret d’après Kurt Schwitters
Ariadne Greif
soprano
Peter Kuit
claquettes
Sabine Theunissen
scénographie
Janus Fouché
montage vidéo
Zur Eröffnung des Festivals rainy days verwandelt William Kentridge Kurt Schwitters’ berühmte Ursonate von 1932 in eine Multimedia-Performance. Kentridges Darbietung des wegweisenden DadaLautgedichts, gemeinsam mit dem steppenden Tänzer Peter Kuit und der improvisierenden Sängerin Ariadne Greif, kann man nicht einfach nur hören – man muss sie auch sehen.
Dans le cadre de rainy days 2021 et du red bridge project
Steven Delannoye
saxophone ténor
Niels Van Heertum
tuba
Winnie Huang
violon
Frederik Sakham
contrebasse
Teun Verbruggen
percussion
Dans le cadre de rainy days 2021
Anthony Braxton
saxophones, composition
Susana Santos Silva
trompette
Adam Matlock
accordéon, voix
Dans le cadre de rainy days 2021
Aniela Stoffels, Markus Brönnimann
flûte
Noise Watchers Acousmonium
Serge Lemouton, Laurent Willkomm
régie son
Dans le cadre de rainy days 2021
Ensemble Recherche
Nacho de Paz
direction
1923 brachte Ewald André Dupont die Geschichte eines Rabbinersohns auf die Leinwand, der sein Schtetl in Galizien gegen den Willen des Vaters verlässt und scheinbar mit allen Traditionen bricht, um in Wien ein gefeierter Schauspieler zu werden. Lange in Vergessenheit geraten, wurde die restaurierte Fassung von Das alte Gesetz auf der Berlinale 2018 zum großen Erfolg, nicht zuletzt dank der neu komponierten Musik von Philippe Schoeller. Das Festival rainy days holt das bedeutende Dokument jüdischen Filmschaffens am 14.11. für ein Ciné-Concert mit dem Ensemble Recherche unter Nacho de Paz nach Luxemburg.
Dans le cadre de rainy days 2021
Coproduction Philharmonie et Cinémathèque de la Ville de Luxembourg
Budapest Festival Orchestra
Iván Fischer
direction
Tabea Zimmermann
alto
Gemeinsam mit Tabea Zimmermann, einer der bedeutendsten Bratschistinnen der Gegenwart, lässt das Budapest Festival Orchestra das Instrument zu besonderen Ehren kommen in einer Transkription des Cellokonzerts von Robert Schumann aus der Feder der Solistin.
Anne-Sophie Mutter
direction, violon
Mutter's Virtuosi
Anne-Sophie Mutter präsentiert mit ihrem Kammerensemble, das von ihrer Stiftung geförderte junge Musiker vereint, die luxemburgische Erstaufführung der neuen Komposition Gran Cadenza, die die aus Südkorea stammende Komponistin Unsuk Chin eigens im Auftrag der Violinistin schrieb.
Concert en hommage à Leurs Altesses Royales Le Grand-Duc Jean et La Grande-Duchesse Joséphine-Charlotte