Ein Lichtstrahl im Herzen des Waldes,
eine milde Brise, die sanft in den Schlaf wiegt. Der französische Impressionist Claude Debussy entführt uns mit seiner Prélude à l’après-midi d’un faune, inspiriert von einem Gedicht Stéphane Mallarmés, in eine traumhafte Welt. Béla Bartóks Konzert für Klavier und Orchester N° 3 lässt die Zerbrechlichkeit des menschlichen Lebens erkennen. Es gilt gemeinhin als Bartóks letztes Werk, das er kurz vor seinem Tod gerade noch vollenden konnte. In seiner Symphonie N° 5 führt Ludwig van Beethovens uns schließlich vor Augen, dass das Schicksal an jede Tür klopft.