Zum Seiteninhalt springen Zur Navigation springen

Programm & Karten

November 2019

  • 19.11.2019 15:00 Uhr, Yoga at the Phil

    Yoga & Bizet – Yoga Flow

    Cathy Krier, Kae Shiraki piano
    Tulsi yoga teacher

    (in English)

  • 19.11.2019 17:30 Uhr, Yoga at the Phil

    Yoga & Bizet – Yoga Flow

    Cathy Krier, Kae Shiraki piano
    Amelie Kuylenstierna yoga teacher

    (in English)

  • 19.11.2019 20:00 Uhr, Voyage dans le temps – musique ancienne et baroque

    Emmanuelle Haïm / Le Concert d’Astrée

    Le Concert d’Astrée
    Emmanuelle Haïm direction
    Denis Comtet direction de chœur
    Marie Perbost dessus
    Samuel Boden haute-contre

    Dass im Frankreich des Barockzeitalters auch die Kirchenmusik von größtmöglicher Prachtentfaltung geprägt war, zeigen exemplarisch die drei Werke, die Emmanuelle Haïm für ihr Konzert mit Chor und Orchester von Le Concert d’Astrée ausgewählt hat. Die beiden doppelchörigen Motetten von Rameau und Mondonville verleihen Psalm-worten aus dem Alten Testament Glanz und Eindringlichkeit, das 1695 für das Seelenamt des Pariser Erzbischofs François Harlay de Champvallon komponierte Requiem von André Campra überrascht mit einem geradezu theatralen Tonfall.

  • 19.11.2019 20:00 Uhr, Autour du monde

    Sona Jobarteh

    Sona Jobarteh vocals, kora
    Derek Johnson guitar, vocals
    Mamadou Sarr percussion, vocals
    Andi McLean bass, vocals
    Westley Joseph cajón, vocals

    Sona Jobarteh, in Großbritannien aufgewachsen, aber über ihre Familie mit der traditionellen Musik Gambias verbunden, ist die inspirierende Vertreterin einer neuen Interpretengeneration, die Räume und Zeiten auf neue Weise überspannt.

  • 19.11.2019 20:00 Uhr, Yoga at the Phil

    Yoga & Bizet – Yin yoga

    Cathy Krier, Kae Shiraki piano
    Amelie Kuylenstierna yoga teacher

    (in English)

  • 21.11.2019 19:00 Uhr, Chill at the Phil

    Camille Bertault

    Camille Bertault vocals
    Fady Farah piano
    Christophe Minck double bass
    Pierre Demange drums

    Dank eines im Netz geposteten Videos ist Camille Bertault zu einem neuen Stern am Jazzhimmel aufgestiegen. Das entging auch nicht Le Monde, die ihr einen «sechsten Sinn für die Balance zwischen Intelligenz und Klangsinn» attestierte.

  • 22.11.2019 11:00 Uhr, rainy days 2019

    Nika Schmitt - Klanginstallation

    Klanglich gespiegelte Architektur: In ihrer Klanginstallation Echotrope errichtet die luxemburgische Künstlerin Nika Schmitt im benachbarten Pavillon von Bert Theis die charakteristischen 823 Säulen der Philharmonie en miniature und transformiert sie zu Klangerzeugern. Die Klänge dieser «Mini»-Philharmonie werden wiederum ins eigentliche Gebäude übertragen, dessen Architektur auf diese Weise neu erlebbar und hörbar wird.

    Geöffnet eine Stunde vor Beginn aller Konzerte bis zum Veranstaltungsende

    Dans le cadre de «less is more − rainy days 2019»

  • 22.11.2019 19:00 Uhr, Aventure+

    Tigran Hamasyan «La Création du monde» – Aventure+

    Orchestre Philharmonique du Luxembourg
    Teddy Abrams direction
    Tigran Hamasyan piano
    Jeremy Bruyère double bass
    Arthur Hnatek drums

    «An diesem Wunderkind beeindruckt nicht nur die Technik, sondern auch seine Art, buchstäblich in die Noten einzutauchen, sie an seinen Fingerspitzen zu halten und sie in einem atemberaubenden Ballett wirbeln zu lassen» (Le Figaro). Es war in der Tat ein umwerfendes Ballett, dessen das Publikum 2017 teilhaftig wurde, als Tigran Hamasyan nach Luxemburg gekommen war, um sein Album «An Ancient Observer» vorzustellen. Am 22.11. kehrt der armenische Pianist nun in die Philharmonie zurück: zum einen mit seinem Jazztrio – Seite an Seite mit dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg – zur Aufführung mehrerer seiner Kompositionen, andererseits nach dem Konzert – aber weiterhin auf der Bühne des Grand Auditorium – in einem intimeren Soloformat.

    Kulturpass, bienvenue!

  • 22.11.2019 19:00 Uhr, Grand Théâtre

    Manos Tsangaris – «Abstract Pieces»

    None Zu diesem Konzert gibt es eine résonances-Veranstaltung

    Manos Tsangaris conception, composition, texte, mise en scène
    Marielou Jacquard mezzo-soprano
    Cornelius Uhle baryton
    Alexander Glücksmann clarinette basse
    Emily Yabe alto

    Musiktheater zwischen Oper, Installation, komponierter Performance und Miniatur: in Abstract Pieces erzählt Manos Tsangaris den Mythos von Orpheus und Eurydike neu mithilfe von Raum, Szene, Licht, Bewegung, Musik, Video und Sprache. Wenn das Publikum das Geschehen zwei Mal aus verschiedenen räumlichen Perspektiven erlebt – einmal aus der Sicht Eurydikes, einmal aus der Orpheus’ –, fügen sich am Ende alle abstrakten Mittel zu einer konkreten Geschichte zusammen. Ein so poetischer wie berührender Abend experimentellen Musiktheaters.

    Kulturpass bienvenue!

    Coopération Philharmonie Luxembourg et Théâtres de la Ville de Luxembourg
    Dans le cadre de «less is more − rainy days 2019»

  • 23.11.2019 17:00 Uhr, rainy days 2019

    «Lux nova» - ARS Nova Lux & Noise Watchers

    None Zu diesem Konzert gibt es eine résonances-Veranstaltung

    ARS Nova Lux
    Noise Watchers Unlimited a.s.b.l.
    Martha Khadem-Missagh violon

    Gleich fünf zentrale Protagonisten der Luxemburger Szene zeitgenössischer Musik vereint das Konzert mit den Ensembles Noise Watchers und ARS Nova Lux sowie den Komponisten Claude Lenners, Albena Petrovic und Alexander Müllenbach, von denen sich die beiden letzteren vom Festivalthema zu zwei neuen Werken für ARS Nova Lux haben anregen lassen.

    Coopération Philharmonie Luxembourg et Noise Watchers Unlimited

    Dans le cadre de «less is more − rainy days 2019»

  • 23.11.2019 20:00 Uhr, Ciné-Concerts

    «L'Âge d'or» – Ciné-concert

    Les Percussions de Strasbourg
    Dimitri Vassilakis piano

    Der Film L’Âge d’or (Das goldene Zeitalter) war 1930 ein derartiger Skandal, dass er sofort verboten wurde und erst ab 1981 in Frankreich gezeigt werden durfte. Luis Buñuels und Salvador Dalís künstlerischer Frontalangriff auf die bürgerlichen Werte ihrer Zeit wurde zum Inbegriff des surrealistischen Films, für den Martin Matalon 2002 eine subtile Musik in der originellen Besetzung von sechs Schlagzeugen, Klavier und Elektronik schuf.

    Kulturpass, bienvenue!

    Dans le cadre de «less is more − rainy days 2019»
    Coproduction Philharmonie Luxembourg et Cinémathèque de la Ville de Luxembourg

  • 24.11.2019 17:00 Uhr, rainy days 2019

    «Allʼinfinito» – Sarah Maria Sun & United Instruments of Lucilin

    None Zu diesem Konzert gibt es eine résonances-Veranstaltung

    United Instruments of Lucilin
    André Pons-Valdès violon
    Danielle Hennicot alto
    Anik Schwall violoncelle
    Jean-Marc Zvellenreuther guitare

    In das Unendliche reichen die Klänge der menschlichen Stimme. Während diese in Salvatore Sciarrinos Ekstase in einem Akt Infinito nero die göttlichen Visionen der Mystikerin Maria Maddalena de’ Pazzi aus dem 16. Jahrhundert beschwört, besingt sie in Per Nørgårds Seadrift die irdische Liebe und erblüht zu überwältigender Schönheit.

    Kulturpass, bienvenue!

    Coproduction Philharmonie Luxembourg et United Instruments of Lucilin

    Dans le cadre de «less is more − rainy days 2019»

  • 24.11.2019 20:00 Uhr, Musiques d’aujourd’hui

    Steve Reich/Gerhard Richter/Corinna Belz

    None Zu diesem Konzert gibt es eine résonances-Veranstaltung

    Ensemble intercontemporain
    Jeanne-Marie Conquer, Hae-Sun Kang, Diego Tosi, Misako Akama violon
    Odile Auboin, John Stulz alto
    Eric-Maria Couturier, Pierre Strauch violoncelle
    Sophie Cherrier, Emmanuelle Ophèle flûte

    Der Komponist Steve Reich und der Maler Gerhard Richter gehören zu den bedeutendsten Künstlern unserer Zeit. Nun haben sie zum ersten Mal zusammengearbeitet – gemeinsam mit der Filmemacherin Corinna Belz – und lassen die repetitiven Strukturen von Reichs Musik in Dialog mit einem Gemälde Richters treten, aus dem Belz einen Film geformt hat. Das Pariser Ensemble intercontemporain spannt in seinem Konzert beim Festival rainy days einen weiten Bogen von Reichs Minimal-Music-Klassiker Piano Phase von 1967 bis zum neuen Werk Reich/Richter, das im April in New York uraufgeführt wurde und in Luxemburg seine kontinentaleuropäische Premiere erlebt.

    Kulturpass, bienvenue!

    Dans le cadre de «less is more − rainy days 2019»

  • 25.11.2019 20:00 Uhr, SEL A Rencontres

    SEL / König / Ernie Hammes Group

    Solistes Européens, Luxembourg
    Christoph König direction
    Ernie Hammes Group

    Organisé par les Solistes Européens, Luxembourg

  • 25.11.2019 20:00 Uhr, Soirées de musique de chambre

    Andreas Ottensamer & Friends

    None Zu diesem Konzert gibt es eine résonances-Veranstaltung

    Vilde Frang violon
    Nicolas Altstaedt violoncelle
    Andreas Ottensamer clarinette
    Julien Quentin piano

  • 28.11.2019 20:00 Uhr, rainy days 2019

    Orchestre national de Metz / David Reiland

    None Zu diesem Konzert gibt es eine résonances-Veranstaltung

    Orchestre national de Metz
    David Reiland direction

    Eine Uraufführung ist immer ein Ereignis und dies umso mehr, wenn das Werk von Georg Friedrich Haas stammt, einem der wichtigsten Komponisten der Gegenwart. Sein Konzert für Klangwerk und Orchester hat er Christoph Sietzen direkt in die Finger komponiert, der es gemeinsam mit dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg und Ilan Volkov am 29.11. uraufführen wird. Einmal in die Geschichte der Orchestermusik und zurück in die Gegenwart reist am Tag zuvor (28.11.) das Orchestre national de Metz unter der Leitung von David Reiland und kontrastiert Werke von der Residenzkomponistin des Orchesters, Clara Iannotta, und von Franck Bedrossian mit zwei Kompositionen, die das Festivalthema «less is more» auf ganz besondere Weise verkörpern, nämlich Haydns Abschiedssymphonie und Ravels Boléro.

    Kulturpass, bienvenue!

    Dans le cadre de «less is more − rainy days 2019»

  • 29.11.2019 10:00 Uhr, rainy days 2019

    Konferenz «less is more. Musik und Reduktion»

    In Vorträgen und Diskussionen beleuchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Thema des Festivals und diskutieren unterschiedlichste Spielarten von Reduktion in Philosophie, Literatur, Architektur und Musik.

    Dans le cadre de «less is more − rainy days 2019»

  • 29.11.2019 19:00 Uhr, Musiques d’aujourd’hui

    «Le Maximum du minimal» – OPL / Ilan Volkov / Christoph Sietzen

    None Zu diesem Konzert gibt es eine résonances-Veranstaltung

    Orchestre Philharmonique du Luxembourg
    Ilan Volkov direction
    Christoph Sietzen percussion

    Eine Uraufführung ist immer ein Ereignis und dies umso mehr, wenn das Werk von Georg Friedrich Haas stammt, einem der wichtigsten Komponisten der Gegenwart. Sein Konzert für Klangwerk und Orchester hat er Christoph Sietzen direkt in die Finger komponiert, der es gemeinsam mit dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg und Ilan Volkov am 29.11. uraufführen wird. Einmal in die Geschichte der Orchestermusik und zurück in die Gegenwart reist am Tag zuvor (28.11.) das Orchestre national de Metz unter der Leitung von David Reiland und kontrastiert Werke von der Residenzkomponistin des Orchesters, Clara Iannotta, und von Franck Bedrossian mit zwei Kompositionen, die das Festivalthema «less is more» auf ganz besondere Weise verkörpern, nämlich Haydns Abschiedssymphonie und Ravels Boléro.

    Kulturpass, bienvenue!

    Dans le cadre de «less is more − rainy days 2019»
    Ce concert sera enregistré par radio 100.7 et diffusé en direct, puis le 11 décembre 2019.

  • 29.11.2019 22:00 Uhr, rainy days 2019

    «Stay on it» – Apartment House

    None Zu diesem Konzert gibt es eine résonances-Veranstaltung

    Apartment House

    «less is more» könnte das Motto des Ensembles Apartment House aus London lauten. Von der Minimal Music von Julius Eastman über graphische Partituren und Fluxus-Konzeptstücke bis zur leisen, häufig Stille einbeziehenden Musik der Wandelweiser-Komponisten reichen die Spielarten von klanglicher Reduktion, um die sich die Formation verdient gemacht hat und die die britische Komponistin Georgia Rodgers um eine neue bereichern wird.

    Kulturpass, bienvenue!

    Dans le cadre de «less is more − rainy days 2019»

  • 30.11.2019 11:00 Uhr, Neimënster, Luxembourg

    «Luxembourg Composition Academy»

    United Instruments of Lucilin
    André Pons-Valdès violon
    Danielle Hennicot alto
    Jean-Philippe Martignoni violoncelle
    Sophie Deshayes flûte

    Die Luxembourg Composition Academy ist die gemeinsame Werkstatt von rainy days, der Abtei Neumünster und United Instruments of Lucilin: Acht Komponistinnen und Komponisten aus sieben Ländern arbeiten eine Woche lang mit den beiden Kompositionsdozenten Philippe Leroux (McGill University Montreal) und Elena Mendoza (Universität der Künste Berlin) sowie den Musikerinnen und Musikern von Lucilin in Meister- kursen und Workshops zusammen. Das Abschlusskonzert präsentiert die neuen Werke, die die jungen Künstler für Lucilin geschrieben haben – ein Preview der Zukunft der zeitgenössischen Musik.

    Coproduction Abbaye de Neumünster et United Instruments of Lucilin

    Dans le cadre de «less is more − rainy days 2019»

Kalender

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30